„Zucchini in Rimini“ ist ein augenzwinkernder Schlager-Sommerhit voller italienischer Sonne, kleiner Sünden und großer Gefühle. Zwischen Strand, Hunger und Dolce Vita erzählt der Song humorvoll von Urlaub, Liebe – und der Erkenntnis, dass selbst einfache Dinge manchmal die größte Anziehung haben.
Zucchini in Rimini
(C) Christian Zinnbauer und Rainer Wittmann, 2025
[Vers 1]
Wir liefen Barfuß auf den Steinen.
Machten Liebe in Obsthainen.
Küssten uns Nacht für Nacht.
Bis früh um acht.
[BRIDGE]
Dann kam der Große Hunger.
Kein Geld für teuren Hummer.
Sie wählte gleich die Nummer Uno.
Zucchini essen bei Bruno.
[REFRAIN]
Zucchini in Rimini.
Zu Paganini und Puccini.
Und das im Lamborghini.
Sie steht auf Zucchini in Rimini.
[Vers 2]
Die Sonne stand tief auf der Haut,
bei mir hatte sich was angestaut.
Ich sagte: „Probier sie! ganz zart!“
und sie: „Die ist aber hart.“
[BRIDGE]
„Oh Nino“, schrie sie plötzlich dann.
Dein Panino ist aber stramm.
Und sie entschloss sich dann.
Für den Zucchini-Mann von nebenan.
[REFRAIN]
Zucchini in Rimini.
Zu Paganini und Puccini.
Und das im Lamborghini.
Sie steht auf Zucchini in Rimini.
[OUTRO gesprochen]
Zwei Wochen später ist sie dann auf
Gurken umgestiegen.
[REFRAIN]
Gurken fein in Rimini.
Zu Paganini und Puccini.
Und das im Lamborghini.
Sie steht auf Gurken fein in Rimini.
Sie steht auf Gurken fein in Rimini.


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