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Wozu gibt's all' diese Kriege? - Kein Kinderlied - Ein Welt-Song

Wozu gibt’s all‘ diese Kriege?
Wozu gibt's all' diese Kriege? - Kein Kinderlied - Ein Welt-Song

P.S. Über Spenden wird Buch geführt.

Dieses Lied erzählt die großen Fragen der Welt aus der Perspektive eines Kindes. Mit offenem Herzen und naiver, aber ehrlicher Klarheit stellt die kindliche Stimme das infrage, was Erwachsene oft als „gegeben“ hinnehmen: Kriege, Machtspiele, Mauern, Angst. Der Song zeigt, wie unlogisch und unmenschlich diese Konflikte erscheinen, sobald man sie durch die Augen jemandes betrachtet, der noch nicht abgestumpft ist. Der Text stellt keine politischen Antworten bereit – er hält den Spiegel vor. Warum wiederholen wir dieselben Fehler? Warum entscheiden Erwachsene über Leid, das niemand will? Der Refrain bringt die Botschaft auf den Punkt: Frag doch mal die Kinder – sie würden die Welt anders machen. Ein eindringlicher Appell für Frieden, Empathie und Mut.

Wozu gibt’s all‘ diese Kriege?

(C) Rainer Wittmann, 2025

[VERSE 1 – Kindliche Stimme]

Ich hör die Nachrichten im Flimmerlicht,
und frag mich: Wer bestimmt hier eigentlich?
Warum schreit die Welt, warum brennt ein Land?
Ich halt das kaum aus, mit meinem kleinen Verstand.

Alle sagen: „Das ist halt so“,
doch keiner sagt mir, wieso.
Warum ziehen Menschen in Uniform
los in eine Zukunft, voller Sturm?

[PRE-CHORUS]

Ich seh die Bilder, jede Nacht,
und denk mir: Wer hat das gemacht?
Warum bauen wir Mauern, statt Hände zu reichen?
Warum lernen wir nicht, Streit zu vermeiden?

[CHORUS]

Sag mir: Wozu gibt’s all diese Kriege?
Wer schiebt die Welt denn in diese Intrige?
Frag doch mal die Kinder – wir würden’s anders machen.
Mehr Mut, mehr Herz, mehr Zeit zum Lachen.

Warum sollen wir die Fehler wiederholen,
für Macht, für Stolz, für kalten Profit?
Sagt mir: Wozu gibt’s all diese Kriege?
Ich check’s nicht – ich seh den Sinn nicht mit.

[VERSE 2 – direkter, emotionaler]

Ich seh zwei Menschen, irgendwo im Sand,
die könnten Freunde sein, Hand in Hand.
Doch statt sich kennenzulernen, stehen sie da,
mit Blicken aus Angst – wie ein finsteres Jahr.

Frag ich die Großen, dann seufzen sie schwer:
„Das war schon immer so, das ändert sich nicht mehr.“
Aber warum eigentlich? Wer hat das entschieden?
Hat irgendwer mal gefragt: Wollt ihr das wirklich so lieben?

[BRIDGE – fast geflüstert]

Ich bin nur ein Kind, ja, vielleicht zu klein,
doch manchmal sieht man als Kleiner mehr ein.
Denn wenn ein Planet voller Menschen schreit,
dann stimmt was nicht – dann wird’s höchste Zeit.

[CHORUS 2 – lauter, mutiger]

Sag mir: Wozu gibt’s all diese Kriege?
Warum reißen wir Wunden statt sie zu schließen?
Frag doch mal die Herzen – die wissen’s genau:
Kein Hass, kein Lärm, kein blutiger Bau.

Warum sollen wir die Angst immer füttern?
Warum zählt Geld mehr als Hände zu schützen?
Sag mir: Wozu gibt’s all diese Kriege?
Ich versteh’s nicht – und vielleicht will ich’s nicht.

[OUTRO – weich, ehrlich]

Vielleicht bin ich klein, doch ich sag’s trotzdem frei:
Eine Welt ohne Angst wäre mein größter Schrei.
Und wenn ihr Erwachsenen es nicht hinbekommt:
Dann machen wir’s später – und zwar richtig.

Vielleicht bin ich klein, doch ich sag’s trotzdem frei:
Eine Welt ohne Angst wäre mein größter Schrei.
Und wenn ihr Erwachsenen es nicht hinbekommt:
Dann machen wir’s später – und zwar richtig.

Punkt.

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