Manche Freundschaften enden nicht mit Streit.
Sie verlaufen einfach im Sand – leise, ohne großes Drama.
Dieser Song erzählt von genau so einer Verbindung. Von Nächten mit Bier und Gesprächen bis zum Morgengrauen. Von dieser Selbstverständlichkeit, die man erst bemerkt, wenn sie nicht mehr da ist. Kein Vorwurf, keine Abrechnung – nur eine ehrliche Rückschau.
„Warst du ein Freund? Ich glaub schon, ja.“
Kein Pathos. Keine Anklage. Nur ein nüchterner, fast zärtlicher Blick zurück.
Der Refrain trägt dieses Gefühl von „zu viel Zeit, zu viel Schweigen, zu viele Wege“ – und trifft damit diesen Moment, den jeder kennt: Wenn man merkt, dass man sich verloren hat, ohne es wirklich zu wollen.
Warst du ein Freund? (Ich glaub, ja!)
(C) Rainer Wittmann, 2026
[INTRO]
[VERS 1]
Ich weiß noch wie es war mit uns zwei.
Immer ein Bier, immer was vor.
Wir haben geredet, Blödsinn gemacht,
bis morgen war die Nacht noch lang.
[BRIDGE]
Zu viel geworden, für uns beide.
Nicht gesagt, nur gespürt.
Irgendwann haben wir uns verloren.
[REFRAIN]
Warst du ein Freund? Ich glaub schon, ja.
Manchmal ist das Leben halt so.
Zu viel Zeit, zu viel Schweigen,
zu viele Wege, zu viel allein.
[VERS 2]
Dein Platz ist noch da, ich lass ihn frei.
Nicht aus Hoffnung, einfach so.
Ich frag mich nicht mehr ob es richtig war.
Es war echt. Irgendwie.
[BRIDGE]
Zu viel geworden, für uns beide.
Nicht gesagt, nur gespürt.
Irgendwann haben wir uns verloren.
[REFRAIN]
Warst du ein Freund? Ich glaub schon, ja.
Manchmal ist das Leben halt so.
Zu viel Zeit, zu viel Schweigen,
zu viele Wege, zu viel allein.
[SOLO Crescendo ]
[REFRAIN 2x POWER FINAL]
Warst du ein Freund? Ich glaub schon, ja.
Manchmal ist das Leben halt so.
Zu viel Zeit, zu viel Schweigen,
zu viele Wege, zu viel allein.
[OUTRO]
Es war echt.
Damals.
Irgendwie.


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