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Ein bayerischer Sommer in Italien – erzählt durch den Magen und durchs Herz. Dieser Schlager tauscht Strandklischees gegen Schwammerlbrüh, Knödl und Schnitzel.

(Sie is mei) Schnitzel in da Sunna
(Sie is mei) Schnitzel in da Sunna - Bayerischer Schlager

P.S. Über Spenden wird Buch geführt.

Ein bayerischer Sommer in Italien – erzählt durch den Magen und durchs Herz. Dieser Schlager tauscht Strandklischees gegen Schwammerlbrüh, Knödl und Schnitzel in der Sonne. Zwischen Hitze, Lebenslust und einem Lachen, das hängen bleibt, wird aus Urlaub ein Gefühl – warm, satt und glücklich. Ein Lied über Genuss, Nähe und die einfache Wahrheit: Manchmal braucht’s kein Meer, sondern nur den richtigen Menschen zur richtigen Zeit.

(Sie is mei) Schnitzel in da Sunna

(C) Rainer Wittmann (2026)

[Strophe 1]
D’Luft is warm wie Schwammerlbrüh,
Italien schmeckt so guad.
Marina lacht, i schau ihr zua,
Sie lacht und lacht und lacht.
(und lacht!)

Sie sitzt da wia a Küchel,
knusprig, braun und liab des Gsicht.
Wenn’s ganze Lebn so schmecka dadad,
vogessad mas sicher ned.
(Gwiss ned)

[Pre-Refrain]
Sie is koa Pizza aus da Gfrier,
koa schnelle Sechs für zwischendurch.
Sie is a Essen, des braucht Zeit,
vierzig Grad im Schatt’n hamma heid.

[Refrain]
Sie is mei Schnitzel in da Sunna,
i werd scho heiß und ho bald Hunger,
wia a Knödl, der se fallen lässt,
komm gemma in mei Liebesnest.

Wos soll des Meer, da Turi-Strand,
wenn i so richtig ausgebrannt,
Marina, du, i friss di heid,
weil i’s sonst nimma aushalt.
(Mitleid!)

[Strophe 2]
De Zeit vergeht wia d’Brotzeit heid,
des is die schönste Urlaubszeit.
Sie duftet wia a Apfelstrudl,
i denk grad an mei Rohrnud’l.

Die Gassen glühn, de Nacht wird lang,
mei Kopf is leer, mir wird scho bang.
I griag ned gnua vo meinem Glück,
sie is mei bestes Fundstück.
(Au weh zwick!)

[Pre-Refrain 2]
Sie is koa Diät, koa halbe Sach,
koa „schau ma moi“, koa mach mas nach.
Sie is a Teller randvoll Leben,
i nehm des wos sie mir will geben.

[Refrain]
Sie is mei Schnitzel in da Sunna,
i werd scho heiß und ho bald Hunger,
Wia a Knödl, der se fallen lässt,
komm gemma in mei Liebesnest.

Wos soll des Meer, da Turi-Strand,
wenn i so richtig ausgebrannt,
Marina, du, i friss di heid,
weil’s i sonst nimma aushalt.
(Nimm die Maid!)

[Bridge]
Und wenn da Herbst moi kemma sollt,
und’s Leben dann a ruhiger wird,
denk i zruck an de Nächt mit ihr,
ans Knödelfest und’s Weizenbier.

[Letzter Refrain]
Sie is mei Schnitzel in da Sunna,
mit ihr hab i ois gwunna.
Italien, Rotwein, bayerisch Herz –
mei Gott, wia guad, s’geht weg da Schmerz.

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