Dieses Stück bewegt sich jenseits klarer Kategorien. Es ist weder sakrale Musik im klassischen Sinn noch ein Techno-Track für den Dancefloor – sondern etwas Drittes, Eigenständiges.
Im Zentrum steht eine führende Frauenstimme, ruhig und präsent, fast wie eine Stimme aus dem Raum selbst. Sie trägt den lateinischen Text nicht dramatisch, sondern bestimmt und klar. Kein Pathos von außen – die Wirkung entsteht von innen.
Darunter läuft ein stabiler, moderner Techno-Beat, unaufdringlich, aber konsequent. Er treibt das Stück voran, ohne es je zu dominieren. Keine Drops, keine Effekthascherei – nur Bewegung, Puls und Richtung.
Sehr zurückhaltend ergänzt eine synthesizerartige Begleitung die Harmonik. Keine Flächenwand, kein Retro-Sound, sondern dezente Linien, die Raum lassen – für Stimme, Rhythmus und Spannung.
Der eigentliche emotionale Kern liegt jedoch im Bariton-Saxophon. Tief, warm und menschlich setzt es immer wieder Akzente unterhalb der Oberfläche. Nicht als Solo-Instrument, sondern als klangliche Erdung: ein Gegenpol zur Elektronik, der dem Stück Gewicht, Würde und Tiefe gibt. Jeder Einsatz wirkt wie ein Atemzug – selten, aber bedeutend.
So entsteht eine neue Klangsprache:
rituell, modern, ruhig und zugleich vorwärtsgerichtet.
Musik für den Übergang. Für Bewegung ohne Hast. Für Frieden ohne Stillstand.
Pax vobiscum
(C) Rainer Wittmann (2026)
[INTRO]
[CHORUS]
Pax vobiscum.
Pax omnibus.
Pax nobiscum.
[VERS]
Cantemus,
Pax in terris,
Pax hominibus.
Ite viam Dei,
Sequimini viam Iesu,
Amate invicem.
[CHORUS]
Pax
Pax
Pax vobiscum
Pax
Pax
Pax omnibus
Pax
Pax
Nobiscum
[VERS]
Vis caeli
Viam vobis monstrabit
Ad libertatem.
In corde uno,
In spe una,
Ambulamus simul.
[CHORUS]
Pax
Pax
Pax vobiscum
Pax
Pax
Pax omnibus
Pax
Pax
Nobiscum
[BRIDGE]
Lux nos vocat,
Veritas nos ducit,
Pax manet nobiscum.
[CHORUS 2x]
Pax
Pax
Pax vobiscum
Pax
Pax
Pax omnibus
Pax
Pax
Nobiscum
[Break]
PAX!
[FADE OUT]


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