Skip to content
„Marina von der Strandbar“ ist ein klassischer 70er-Jahre-Schlager voller Sonnenglut, Sehnsucht und süßer Wehmut.

Marina von der Strandbar
„Marina von der Strandbar“: klassischer 70er-Jahre-Schlager

P.S. Über Spenden wird Buch geführt.

„Marina von der Strandbar“ ist ein klassischer 70er-Jahre-Schlager voller Sonnenglut, Sehnsucht und süßer Wehmut. Zwischen Meeresrauschen, Gitarrenklängen und warmem Bläsersatz erzählt der Song von einer Sommerbegegnung, die eigentlich nur ein Urlaubsflirt sein sollte – und doch tiefer geht, als geplant. Marina steht hinter dem Tresen eines Strandcafés irgendwo am Meer. Ein Lächeln, eine Berührung, ein Abend im Südwind – und plötzlich bleibt die Zeit stehen. Der Song verbindet unbeschwerte Lebensfreude mit der leisen Melancholie des Wissens, dass solche Momente nicht festzuhalten sind. Musikalisch trägt ein klassisches Schlager-Arrangement mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Hammond-Orgel sowie Trompeten und Posaunen die Geschichte, ohne modernisiert zu wirken. Alles klingt warm, analog und zeitlos – wie ein Sommer, der im Herzen weiterlebt. Ein Lied über Sonne auf der Haut, Liebe auf Zeit und Erinnerungen, die bleiben.

Marina von der Strandbar

(C) Rainer Wittmann (2026)

[Strophe 1]
Irgendwo am Meer, wo die Sonne lacht,
ein kleines Strandcafé, offen bis in die Nacht.
Sonnenschein im Glas, Sommerwind im Haar,
und hinterm Tresen lächelnd: Marina, Marina, Marina.

Barfuß durch den Sand, Zehen warm vom Strand,
Ferienzeit im Herzen, da vergisst du, wer du bist.
Sie schenkte mir ein Lächeln – zu viel für nur ein Wort,
und der Südwind flüsterte: geh noch lang‘ nicht fort!

[Pre-Refrain]
Gitarrenklänge leise, Meeresrauschen pur,
ihre Hand auf meiner – das war keine Kur.
Die Zeit stand still, der Abend war warm,
und plötzlich, ihre Hand – Herzalarm!

[Refrain]
Marina von der Strandbar,
Sonnenglut auf nackter Haut,
rote Rosen, blaues Meer,
viel zu schön, um aufgebaut.

Marina von der Strandbar,
Urlaubsflirt im Mondenschein,
nur ein Sommer, sagten alle –
da war ich am Ende mit meinem Latein.

[Strophe 2]
Ferienflieger, Spuren durch die Nacht,
Campingplatz-Geschichten, über die man lacht.
Eiswagen klingelte, irgendwo am Strand,
doch mein Badesee war sie – sie hat mich schwach gemacht.

Liegestuhl im Sand, Strohhut auf dem Kopf,
Schultern brannten von der Sonne – doch nicht nur die.
Luftmatratze trieb davon, wir lachten viel zu laut,
und jeder Blick von ihr hat mir den Kopf geraubt.

[Pre-Refrain 2]
Mit Musik und guter Laune bis zum Morgengrau’n,
tausend Küsse im Mondschein, niemand hat’s gesehn.
Mein ganzer Körper voller Goldstaub nur,
für mich war alles mehr als Mundraub pur.

[Refrain]
Marina von der Strandbar,
unter Palmen, Hand in Hand,
weiße Segel, singende Möwen,
Sommer küsst das Abendland.

Marina von der Strandbar,
lass uns fliegen, nur heut Nacht,
denn wenn der Sommer ewig wär,
hättest du gezähmt selbst diesen Bär

[Bridge]
Deine Lippen schmeckten nach Sonne und Rum,
und ich vergaß für Sekunden Zeit und Vernunft.
Zu schön, um zu bleiben – zu heiß, um zu geh’n,
manchmal soll man Gefühle nicht versteh’n.

[Letzter Refrain]
Marina von der Strandbar,
wo die Sonne ewig scheint,
Sternenklare Nächte,
ich habe nichts verneint.

Marina von der Strandbar,
irgendwo am Meer bleibt Zeit,
und ein Sommer lebt für immer
in der süßen Wehmut weit.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

19 − vier =

An den Anfang scrollen