Manchmal reicht ein Bier und ein bisschen Sonne, und plötzlich ist man nicht mehr allein. In „Hallo Sonnenschein“ verwechselt ein Mann sein Bierglas mit der großen Liebe. Er redet mit ihm, schaut es verliebt an und ist sich ziemlich sicher: Es hört ihm zu. Ein augenzwinkernder Schlager über Einsamkeit, Durst, Herzklopfen und diese Momente, in denen das Leben kurz verschwimmt und alles ganz logisch erscheint. Warm. Schmalzig. Ein bisschen daneben. Aber ehrlich.
Hallo Sonnenschein
(C) Rainer Wittmann (2026)
[Verse]
Hallo Sonnenschein,
du bist da.
Auf dich wart ich schon
das ganze Jahr.
Setz dich her,
bleib ein paar Bierchen.
Dein Lächeln macht
mich zum Tierchen.
[Chorus]
Hallo Sonnenschein,
bleib bei mir.
Alles, was ich brauch,
bist du hier bei mir.
[Verse]
Deine Augen und dein Mund
machen mich wieder gesund.
Liebe mich, ich lieb dich sehr –
mehr gibt es nicht,
und mehr braucht’s nicht mehr.
[Chorus 4x]
Hallo Sonnenschein,
bleib bei mir.
Alles, was ich brauch,
bist du hier bei mir


Kommentare (0)