„Gmiatlich is“ ist ein einfaches, folkloristisches Bayern-Lied. Mit wenig Text, viel Bild und kräftiger Blasmusik feiert es das, was man nicht erklären muss: Zusammensitzen, Zeit haben, lachen, schimpfen, ein Bier teilen. Kein Tiefgang, kein Anspruch – nur weiß-blauer Himmel, gmiatliche Stimmung und das gute Gefühl, dass gerade alles passt.
Gmiatlich is
(C) Rainer Wittmann, 2025
[Strophe 1]
Da Himmel weiß blau.
Da Berg steht still.
A Bank in da Sunn.
Es braucht ned viel.
Da Tag geht langsam,
koana treibt.
Da Wind sogt nix –
weils so is. Und so bleibt’s.
[Refrain]
Gmiatlich is.
Gmiatlich bleibt’s.
A bissl laut, a bissl breit.
Wir ham heid ewig Zeit.
Die Wolken über uns.
Des Bier so sakrisch guad.
mehr braucht ma ned.
i werf mei’n Huat.
[Strophe 2]
Brot auf’m Tisch.
A Weißbier no!
G’lacht wird, g’schimpft wird.
Ois is so wie so!
Koana muass g’scheit sein,
koana perfekt.
Ma sitzt beinand
und hod den andern scho dableckt.
[Refrain]
Gmiatlich is.
Gmiatlich bleibt’s.
A bissl laut, a bissl breit.
Wir ham heid ewig Zeit.
Die Wolken über uns.
Des Bier so sakrisch guad.
mehr braucht ma ned.
i werf mei’n Huat.
[Refrain]
Gmiatlich is.
Gmiatlich bleibt’s.
A bissl laut, a bissl breit.
Wir ham heid ewig Zeit.
Die Wolken über uns.
Des Bier so sakrisch guad.
mehr braucht ma ned.
i werf mei’n Huat.
[OUTRO]
Passt scho.
Glangt.


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