Dieses Lied ist eine ruhige Hommage an Freundschaft, die über Jahre gewachsen ist. Es erzählt von unterschiedlichen Wegen, von Pausen und Veränderungen – und von dem Verstehen, das trotzdem bleibt. Ohne große Versprechen, ohne Pathos, dafür mit Wärme, Dankbarkeit und einem leichten Augenzwinkern. Ein Song für Menschen, die wissen, dass Nähe nicht laut sein muss, um echt zu sein.
Freunde
(C) Rainer Wittmann (2026)
[Strophe 1]
Wir sind unsere Wege gegangen,
nicht alles blieb, wie es einmal war.
Manches lief leise auseinander,
und manches war einfach klar.
Wir haben uns selten erklärt,
und oft auch viel zu lang nicht geseh’n.
Doch wenn wir uns heut‘ begegnen,
ist da sofort dieses Versteh’n.
[Pre-Refrain]
Kein großes Reden, kein Grund,
kein „weißt du noch?“ bis spät in die Nacht.
Nur dieses Gefühl,
dass man sich nie ganz verloren hat.
[Refrain]
Freunde sind die,
die noch da sind,
wenn keiner mehr etwas beweisen muss.
Die lachen über alte Geschichten
und wissen, wie man schweigen kann.
Freunde sind die,
die nichts fordern,
aber bleiben, wenn’s darauf ankommt.
Nicht perfekt, nicht immer nah –
aber echt. Und das ist gut so.
[Strophe 2]
Wir haben uns verändert, klar,
und sind nicht alles, was wir mal waren.
Doch zwischen all den neuen Leben
ist etwas Gleiches geblieben.
Ein Blick reicht oft schon aus,
und der Rest ergibt sich von allein.
Kein Versprechen für immer,
nur ein stilles „Gut, dass du da bist!“
[Refrain]
Freunde sind die,
die noch da sind,
wenn keiner mehr etwas beweisen muss.
Die lachen über alte Geschichten
und wissen, wie man schweigen kann.
Freunde sind die,
die nichts fordern,
aber bleiben, wenn’s darauf ankommt.
Nicht perfekt, nicht immer nah –
aber echt. Und das ist gut so.
[Outro]
Vielleicht nicht jeden Tag,
vielleicht nicht immer nah.
Aber wir wissen beide:
Das hier – das bleibt.
[GUITAR SOLO]
[Refrain]
Freunde sind die,
die noch da sind,
wenn keiner mehr etwas beweisen muss.
Die lachen über alte Geschichten
und wissen, wie man schweigen kann.
Freunde sind die,
die nichts fordern,
aber bleiben, wenn’s darauf ankommt.
Nicht perfekt, nicht immer nah –
aber echt. Und das ist gut so.


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