„Clara von der Käse-Bar“ ist ein sommerlicher 80er-Jahre-Schlager mit einem Augenzwinkern und überraschend viel Herz. Vor der Kulisse Siziliens, zwischen Strandhitze, Cocktailgläsern und schmelzendem Käse, erzählt der Song von einer flüchtigen Verliebtheit – und von der Fähigkeit, loszulassen.
Der Erzähler trifft Clara, verliebt sich auf den ersten Blick und träumt sich schon weiter, bis ihm klar wird: Clara gehört ihr Herz bereits – und zwar Elvira. Was folgt, ist kein Drama, sondern eine sympathische Wendung. Statt Eifersucht oder Groll bleibt Gelassenheit, Humor und ein ehrliches „Alles Gute euch beiden“.
Mit warmem Sommerfeeling, klarer Story und einem reifen, selbstironischen Schluss ist „Clara von der Käse-Bar“ ein Schlager über Akzeptanz, Lebenslust und die kleinen Niederlagen, die man mit einem Lächeln nehmen kann. Ein Lied, das nach Sonne klingt – und nach dem guten Gefühl, zur richtigen Zeit einfach mal Pause zu machen.
Clara von der Käse-Bar
(C) Rainer Wittmann (2026)
[VERS 1]
Sommer in Sizilien,
Tage viel zu lang,
Einsamkeit am Strand,
ich lief gegen ’ne Wand.
Und dann dieser Tag,
da sah ich sie und wusste,
die will ich und sonst keine,
ihr wisst schon, was ich meine:
[CHORUS]
Clara von der Käse-Bar,
braune Augen, langes Haar,
zarte Lippen, süße Dinger,
spürte Zucken in den Fingern.
Clara von der Käse-Bar,
bist du morgen auch noch da?
Komme wieder, kaufe alles …
schlimmsten Falles …
[VERS 2]
Abends in der Cocktail-Bar,
Clara, die war auch schon da,
saß da in dem kurzen Kleid,
hundertvier Grad Fahrenheit.
Ich fasste Mut und sprach sie an,
sie lachte nur: „Nein, guter Mann,
ich bin heut mit Elvira hier,
mit meiner Frau – willst du ein Bier?“
[BRIDGE]
Da stand ich dann mit meinem Bier
und dachte mir: Na gut, passiert.
Kein Drama, kein verletzter Mann,
ich ließ sie zieh’n, so wie sie war’n.
[CHORUS – FINAL]
Clara von der Käse-Bar,
jetzt ist mir alles völlig klar,
manche Liebe geht vorbei,
auch wenn du nicht bist dabei.
Clara von der Käse-Bar,
ich wünsch euch Glück und viel „amore“.
Zahl den Käse, fahr nach Hause…
Und jetzt vielleicht mal eine – Pause.


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