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„A ohne mi“ ist ein leiser bayerischer Walzer über Vergänglichkeit – und über das tröstliche Wissen, dass sich das Leben auch dann weiterdreht, wenn einer fehlt. Der Song wird von einer ruhigen, klaren Männerstimme getragen, zurückhaltend und nah, fast wie ein Gedanke, der laut geworden ist.

A ohne mi
„A ohne mi“ | leiser bayerischer Walzer über Vergänglichkeit

P.S. Über Spenden wird Buch geführt.

„A ohne mi“ ist ein leiser bayerischer Walzer über Vergänglichkeit – und über das tröstliche Wissen, dass sich das Leben auch dann weiterdreht, wenn einer fehlt. Der Song wird von einer ruhigen, klaren Männerstimme getragen, zurückhaltend und nah, fast wie ein Gedanke, der laut geworden ist.

Gezupfte Akustikgitarre und ein sanftes Akkordeon begleiten die Strophen sparsam und warm, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Im Refrain gewinnt die Stimme spürbar an Kraft und Tiefe, bleibt dabei aber geerdet – Gitarre und Akkordeon ziehen sich bewusst in den Hintergrund zurück und lassen den Worten Raum.

Zwei kurze instrumentale Momente setzen ruhige Akzente: Ein erstes Solo auf der Gitarre, schlicht und erzählend, gefolgt von einem zweiten Solo des Akkordeons, das den Walzer noch einmal weit öffnet. Am Ende klingt der Song zurückhaltend aus – ohne Schlussstrich, ohne Pathos. Wie der Wind über den Bergen: Er geht weiter, auch ohne uns.

Es gibt auch eine französische Version („Même sans moi“) als Antwort auf das Rufen aus Bayern.

A ohne mi

(C) Rainer Wittmann, 2026

[VERS 1]
Wenn da Wind über d‘Berg weht,
und die Sunna wieder kummt,
bin i lang scho nimmer do,
bin i lang scho ganz weid fort.

Wenn die Bam sich des erzählen,
was sie a Lebn lang ham erlebt,
bin i nur noch ein Gedanke,
scho lang weit fortgeweht.

[PRE-CHORUS]
A wenn i amoi nimmer da bin,
draht se doch ois immer weiter,
es geht no lang da hi –
a wenn i nimmer bi.

[CHORUS]
A ohne mi,
wird des Lebn weiter geh.
A ohne mi,
geht des ois a so da hi.
A ohne mi,
weht da Wind, red’n die Bam.
A ohne mi –
halt’s einfach alle zam!

[SOLO]
[VERS 2]
Wenn die Fisch‘ im Wasser springen,
und die Vögel singen hell,
is des für die, die no da san,
für den, der’s spürt in seiner Söl.

Wenn die gloana Kinder tanzen,
immer wieder, Dog fia Dog,
woaß is, dass wir alle gwunna ham,
i dad song: „Halt’s all zam.“

[PRE-CHORUS]
Weil a wenn i amoi nimmer da bin,
geht doch ois immer weiter,
nix bleibt still ohne mi,
wo kammad ma denn do hi.

[CHORUS]
A ohne mi,
wird des Lebn weiter geh.
A ohne mi,
geht des ois a so da hi.
A ohne mi,
weht da Wind, red’n die Bam.
A ohne mi –
halt’s einfach alle zam!

[SOLO]
[CHORUS 2x]
A ohne mi,
wird des Lebn weiter geh.
A ohne mi,
geht des ois a so da hi.
A ohne mi,
weht da Wind, red’n die Bam.
A ohne mi –
halt’s einfach alle zam!

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