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Worte, die sich selbst finden

Manchmal tippe ich, ohne zu wissen, wohin der Satz will. Die Worte laufen voraus, ich trotte hinterher und hoffe, sie wissen, was sie tun. Oft tun sie es. Hirnarbeit ist dann wie ein Spaziergang im Nebel: erst diffus, dann deutlicher, am Ende klar. Und irgendwo dazwischen geschieht das eigentlich Spannende.

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